Häberli im Gespräch als Fraktionschefin

Ständerätin Brigitte Häberli winkt zwar ab, wenn es um die Nachfolge von CVP-Präsident Christophe Darbellay oder Fraktionschef Urs Schwaller geht. Das Nein zum Fraktionspräsidium sei wohl nicht endgültig, heisst es in ihrem Umfeld.

Weiterbildungsgesetz – drei Fragen an Brigitte Häberli

Der Bundesrat hat gestern den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz in die Vernehmlassung geschickt. Das Gesetz soll das lebenslange Lernen fördern und für Qualität und Transparenz von Weiterbildungsangeboten sorgen. Die CVP spricht sich seit langem für ein nationales Weiterbildungsgesetz aus.

Erste Thurgauer Frau in den Ständerat

Empfehlung vom TKF Thurgauischer Katholischer Frauenbund

Liebe interessierte Frauen

Gemeinsam, über alle Parteigrenzen hinaus, schaffen wir es, am 13. November 2011 für unseren Kanton die erste Ständerätin zu wählen. Mit Brigitte Häberli-Koller steht eine erfahrene Politikerin zur Wahl, die eine konsensorientierte Mittepolitik vertritt.

WWF für Brigitte Häberli

WEINFELDEN. Für den zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen hat der WWF die umweltpolitische Haltung der beiden Kandidierenden unter die Lupe genommen, wie die Organisation mitteilt. Brigitte Häberli habe als Nationalrätin die Haltung der Umweltorganisationen in 61,3 Prozent der Abstimmungen unterstützt. Da Häberlis Gegenkandidat Max Vögeli weder eidgenössischer Parlamentarier sei noch einen Fragebogen des WWF beantwortet habe, könnten seine umweltpolitischen Einstellungen nicht analysiert werden. Der WWF Bodensee/Thurgau unterstützt darum die Kandidatur von Häberli.

Brigitte Häberli bleibt auch als Ständerätin “bürgerlich”

Medienmitteilung zur Pressekonferenz der CVP Thurgau vom
7. November 2011
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Ständeratskandidatin Brigitte Häberli bleibt optimistisch für ihre Wahl in den Ständerat. Sie und CVP-Parteipräsidentin Cäcilia Bosshard zeigten sich allerdings erstaunt über die neue Tonalität im Wahlkampf. Als überaus stossend empfanden sie die hinter den Kulissen lancierten Angriffe gegen Christian Lohr, der bei der Wahl Häberlis in den Nationalrat aufrücken würde.

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