Wollen ist gut, können ist alles

Brigitte Häberli ist optimistisch, im zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt zu werden. Für den Wahlkampf hofft sie, dass es nicht zu einer parteipolitischen Auseinandersetzung kommen wird: «Ich will in erster Linie Ständerätin für den Thurgau werden – und erst dann für meine Partei», sagt sie.

Brigitte Häberli steht für eine moderne Energiezukunft

Brigitte Häberli setzt sich schon lange für die Förderung von erneuerbaren Energien und den sparsamen Umgang mit Energie ein. Doch die Energiewende muss für die Wirtschaft und die Haushalte eine sichere und bezahlbare Stromversorgung  garantieren. Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung und ebenso grossen Chancen.

Auf in den zweiten Wahlgang!

Von Herzen danke ich allen, die mir ihre Stimme gegeben haben. Über mein Resultat von 26761 Stimmen habe ich mich sehr gefreut. Mit ganzer Kraft und vollem Engagement kämpfe ich jetzt um den Einzug in den Ständerat.

Vielen Dank auch für Ihre Unterstützung am 13. November!

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Erfolg im nationalen Parlament – Baureife KEV-Projekte fördern

“Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen für die Aufhebung des Deckels der kostendeckenden Einspeisevergütung zu erarbeiten. Anstelle des existierenden Deckels sollen Jahreskontingente für baureife Projekte eingeführt werden. Gleichzeitig soll das Energiegesetz dahingehend geändert werden, dass mehr Mittel für wettbewerbliche Ausschreibungen von Stromeffizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden können.”

Der Ständerat hat als Zweitrat meiner Motion zusgestimmt. Die kostendeckende Einspeisevergütung KEV wird damit deblockiert.

Mit der Aufhebung des Deckels der KEV bei gleichzeitiger Einführung von Jahreskontingenten könnten allen eingereichten Projekten, welche die notwendigen Kriterien erfüllen, Zusagen erteilt werden. Mit dieser Massnahme könnten in den nächsten zehn Jahren bis zu 8000 GWh erzeugt werden, womit das im Energiegesetz gesetzte Ziel von 5400 GWh übertroffen würde. Damit würde ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit und Auslandunabhängigkeit dank der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien geleistet.

EVP empfiehlt Brigitte Häberli zur Wahl in den Ständerat

Frauenfeld. Die Mitglieder der EVP Thurgau haben sich in Frauenfeld von den sechs Ständeratskandidierenden informieren lassen. Wie Regula Streckeisen, Präsidentin der Kantonalpartei, mitteilt, wird Brigitte Häberli (CVP) einstimmig zur Wahl vorgeschlagen. Sie würde in vielen Bereichen EVP-Positionen vertreten und leiste in Bern gute Arbeit.

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