Auf in den zweiten Wahlgang!

Von Herzen danke ich allen, die mir ihre Stimme gegeben haben. Über mein Resultat von 26761 Stimmen habe ich mich sehr gefreut. Mit ganzer Kraft und vollem Engagement kämpfe ich jetzt um den Einzug in den Ständerat.

Vielen Dank auch für Ihre Unterstützung am 13. November!

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Erfolg im nationalen Parlament – Baureife KEV-Projekte fördern

“Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen für die Aufhebung des Deckels der kostendeckenden Einspeisevergütung zu erarbeiten. Anstelle des existierenden Deckels sollen Jahreskontingente für baureife Projekte eingeführt werden. Gleichzeitig soll das Energiegesetz dahingehend geändert werden, dass mehr Mittel für wettbewerbliche Ausschreibungen von Stromeffizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden können.”

Der Ständerat hat als Zweitrat meiner Motion zusgestimmt. Die kostendeckende Einspeisevergütung KEV wird damit deblockiert.

Mit der Aufhebung des Deckels der KEV bei gleichzeitiger Einführung von Jahreskontingenten könnten allen eingereichten Projekten, welche die notwendigen Kriterien erfüllen, Zusagen erteilt werden. Mit dieser Massnahme könnten in den nächsten zehn Jahren bis zu 8000 GWh erzeugt werden, womit das im Energiegesetz gesetzte Ziel von 5400 GWh übertroffen würde. Damit würde ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit und Auslandunabhängigkeit dank der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien geleistet.

EVP empfiehlt Brigitte Häberli zur Wahl in den Ständerat

Frauenfeld. Die Mitglieder der EVP Thurgau haben sich in Frauenfeld von den sechs Ständeratskandidierenden informieren lassen. Wie Regula Streckeisen, Präsidentin der Kantonalpartei, mitteilt, wird Brigitte Häberli (CVP) einstimmig zur Wahl vorgeschlagen. Sie würde in vielen Bereichen EVP-Positionen vertreten und leiste in Bern gute Arbeit.

Energiepolitik - pragmatisch & mit Weitsicht

Was viele für unmöglich gehalten haben, ist eingetreten: am 11. März 2011 ist in Japan eine Katastrophe eingetreten, deren Ausmass bis heute nicht abschliessend abgeschätzt werden kann. Die Risiken der Kernenergie wurden bis dato von vielen Fachleuten unterschätzt. Wer nun einfach auf der bisherigen Strategie verharrt, denkt und handelt rückwärtsgerichtet und will die Tatsachen nicht wahr haben. Der Neubau eines Kernkraftwerkes in unserem Land ist demokratiepolitisches Wunschdenken. Die Schweizer Bevölkerung wird in absehbarer Zeit kaum bereit sein, einem solchen Vorhaben zuzustimmen.

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